Ablauf eines BGM-Prozesses

Die Einführung eines BGM ist ein Prozess, der in mehreren Etappen abläuft. 

1.

Zu Beginn gilt es eine eindeutige Zielsetzung aufzustellen und eine entsprechende Strategie festzulegen. Dieser Schritt wird durch die Fragen des „Was soll mit dem BGM erreicht werden?“ und „Welche Ressourcen werden dazu benötigt?“ bestimmt.

2.

Im zweiten Schritt wird die grundlegende Struktur für die Einführung und die langfristige/nachhaltige Fortführung erarbeitet. Wichtige Schlagwörter sind hier Partizipation, Ressourcensteuerung, Kommunikationssysteme aufbauen oder Netzwerke schaffen.

3.

Im dritten Schritt wird die Ist-Analyse durchgeführt, um eine Datenbasis für die geplanten Maßnahmen und einen Überblick über das bisherige Gesundheitsmanagement zu haben. Dazu dienen Umfragen, Gesundheitsanalysen, Begehungen aber auch die Analysen eigener Kennzahlen (Fehltage etc.). 

4.

Basierend auf den gewonnenen Daten der Ist-Analyse werden im nächsten Schritt die eingangs aufgestellten Ziele überprüft und durch konkrete (SMART) Feinziele nachgeschärft. 

5.

Auf der Grundlage der Feinziele und den zur Verfügung stehenden Ressourcen werden SMARTe Maßnahmen im fünften Schritt geplant.

6.

Im sechsten Schritt werden die Maßnahmen umgesetzt

7.

und im siebten Schritt evaluiert. Die Auswertung orientiert sich dabei an den Feinzielen.

8.

Im achten Schritt gilt es den Erkenntnisprozess aus der Auswertung zu nutzen und entweder die Maßnahmen nachzuschärfen oder langfristig nachhaltige Angebote zu schaffen, um die beteiligten Personen gesund zu erhalten. 

Der BGM Prozess verläuft somit im optimalen Fall zirkulär und wird langfristig implementiert, um die gesundheitlichen Erfolge dauerhaft zu sichern. 

Ablauf eines BGM-Prozesses

Die Einführung eines BGM ist ein Prozess, der in mehreren Etappen abläuft. 

  1. Zu Beginn gilt es eine eindeutige Zielsetzung aufzustellen und eine entsprechende Strategie festzulegen. Dieser Schritt wird durch die Fragen des „Was soll mit dem BGM erreicht werden?“ und „Welche Ressourcen werden dazu benötigt?“ bestimmt. 
  2. Im zweiten Schritt wird die grundlegende Struktur für die Einführung und die langfristige/nachhaltige Fortführung erarbeitet. Wichtige Schlagwörter sind hier Partizipation, Ressourcensteuerung, Kommunikationssysteme aufbauen oder Netzwerke schaffen.
  3. Im dritten Schritt wird die Ist-Analyse durchgeführt, um eine Datenbasis für die geplanten Maßnahmen und einen Überblick über das bisherige Gesundheitsmanagement zu haben. Dazu dienen Umfragen, Gesundheitsanalysen, Begehungen aber auch die Analysen eigener Kennzahlen (Fehltage etc.). 
  4. Basierend auf den gewonnenen Daten der Ist-Analyse werden im nächsten Schritt die eingangs aufgestellten Ziele überprüft und durch konkrete (SMART) Feinziele nachgeschärft. 
  5. Auf der Grundlage der Feinziele und den zur Verfügung stehenden Ressourcen werden SMARTe Maßnahmen im fünften Schritt geplant.
  6. Im sechsten Schritt werden die Maßnahmen umgesetzt
  7. und im siebten Schritt evaluiert. Die Auswertung orientiert sich dabei an den Feinzielen.
  8. Im achten Schritt gilt es den Erkenntnisprozess aus der Auswertung zu nutzen und entweder die Maßnahmen nachzuschärfen oder langfristig nachhaltige Angebote zu schaffen, um die beteiligten Personen gesund zu erhalten. 

Der BGM Prozess verläuft somit im optimalen Fall zirkulär und wird langfristig implementiert, um die gesundheitlichen Erfolge dauerhaft zu sichern.